Bereits im Alter von 2 Jahren sang und tanzte Tobias Hennicken, der am 20.01.1982 in Jülich geboren wurde, zum damals aktuellen Hit „Radio Ga Ga“ von Queen. Mit 8 Jahren begann er mit dem Klavierunterricht und kam im Alter von 15 Jahren zur Gitarre. Von dort an spielte er in verschiedenen Bands und sammelte seine ersten Bühnenerfahrungen. Durch den Unterricht an privaten Musikschulen und bei unterschiedlichen Dozenten, die erfolgreich in der Live- und Studioszene unterwegs sind, vertiefte er sein Wissen und Können an der Gitarre. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung spielte er weiterhin in Bands und beschäftigte sich u.a. mit dem Schreiben eigener Songs. Neben Rock, Funk und Jazz, setzte sich Tobias auch gezielt mit anderen Musikstilen auseinander.
„Die Gitarre ist ein sehr vielseitiges Instrument, das man jeden Tag immer wieder von neuem entdeckt. Durch das tägliche Improvisieren, ist sie ein wunderbares Mittel um neue Melodien und Sounds zu entdecken.“
Seine große Leidenschaft gilt jedoch bis heute der Filmmusik. Dort erkannte er den großen emotionalen Zusammenhang von Bild und Ton, der auch in der Werbung nicht mehr wegzudenken ist. Vom privaten Gitarrenunterricht angefangen bis hin zur eigenen Musikschule, richtete Tobias schließlich sein hauseigenes Studio ein, um sich eingehend mit der Musikproduktion und der digitalen Klangwelt zu befassen. Jede freie Minute, die er neben seinem Job als kaufmännischer Angestellter zur Verfügung hatte, nutzte er, um Sounds zu entwickeln und um sich mit der Technik auseinander zu setzen. Das durch diverse Workshops und ein umfangreiches Sortiment an Fachbüchern erlangte Wissen, setzt er ebenfalls praktisch in seinen Produktionen um. So kam er jeden Tag seinem neuen beruflichen Ziel, Musik für diverse Medien zu komponieren, ein Stück näher.
„Dank der heutigen Technik, ist es möglich, sehr authentisch klingende Orchester Produktionen am Computer zu realisieren. Durch den zusätzlichen Einsatz von live eingespielten Instrumenten wie Gitarren, Streichern oder Bläsern, hauche ich den Produktionen zusätzliche Lebendigkeit ein.“
Also fasste er 2009 den Entschluss, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.
„Um für jede Produktion den passenden „Sound“ (Klang) zu finden, steht am Anfang, neben der Fähigkeit sich in die Vorstellungen und Wünsche des Kunden reinzuversetzen, immer die richtige „Idee“, die zu dem Produkt passt. Die „Sound-Idee!“